unterwegs
Nicht nur im Wahlkampf bin ich unterwegs, aber in den letzten Wochen eben ganz besonders häufig. Und ich bin ins Gespräch gekommen.
Zum Beispiel mit Seniorinnen und Senioren in einer Pflegeeinrichtung in Joachimsthal. Wir haben über ehrenamtliche Unterstützung ebenso gesprochen, wie über komplizierte Wahlformalitäten. Ich habe mit Einwohnern aus Groß Schönebeck diskutiert, die sich um den Wasserhaushalt in der Schorfheide sorgen und politische Unterstützung einfordern. Mitarbeiterinnen von Kindertagesstätten haben mir ihre berechtigten Forderungen nach einer Verbesserung des Betreuungsschlüssels vorgetragen. Im Job-Center Barnim habe ich erfahren, dass mehrere Tausend Menschen in der Region ergänzende Sozialleistungen beziehen müssen, obwohl sie vollzeitbeschäftigt sind.
Ich habe aber auch gesehen, dass zukunftsfeste Arbeitsplätze in unserer Region entstanden sind. So zum Beispiel über 1.000 im Bereich der erneuerbaren Energien.
Vor allem aber begegnete ich Menschen. Menschen von hier, die anpacken, in Job und Familie bestehen, ein Ehrenamt ausfüllen, aber auch feiern und fröhlich sein können.
Diese Begegnungen und Erfahrungen der letzten Wochen haben mich einmal mehr darin bestätigt, für unsere Region im Potsdamer Landtag wirken zu wollen.
In Potsdam sein
In Potsdam wird es für mich darum gehen, sowohl mit Nachdruck für die Entwicklung und Stärkung unserer Region einzutreten als auch die Landespolitik mitzubestimmen. Dies bedeutet, die großen Themen wie Bildung, Infrastruktur, öffentlicher Nahverkehr, Kommunalfinanzen und Sicherheit voranzubringen.
Daneben geht es aber auch und ganz besonders um handfeste lokalpatriotische Politik für Eberswalde, Schorfheide und Joachimsthal. Es geht darum, dass unsere Region wieder einen starken Fürsprecher in Potsdam hat. Es geht darum, dass gute Ideen und Vorhaben von Unternehmen, Initiativen und Einzelpersonen die erforderliche Unterstützung bekommen, um zu erstarken, Arbeitsplätze zu schaffen bzw. das Gemeinwesen zu stützen. Ich werde Ideen und Anliegen nach Potsdam tragen und dort Lösungen im Zusammenwirken mit Gleichgesinnten finden.
Aus meiner ehrenamtlichen und kommunalpolitischen Arbeit der letzten zwanzig Jahre hier vor Ort weiß ich, wo der Schuh drückt. Deshalb: Die Kitas und Schulen müssen noch besser werden! Arbeit muss in die Region! Eberswalde muss sich in den kommenden Jahren im festen Verbund mit den Umlandgemeinden zu dem Zentrum für Bildung und Forschung, Innovation und Arbeit, Verwaltung und Dienstleistung, Gesundheit und Tourismus im Nordosten Brandenburgs entwickeln.
Das verbindende Element in unserer Region ist der Finowkanal. An seinen Ufern können Arbeitsplätze in den Bereichen Wirtschaft und Tourismus entstehen. Er bietet darüber hinaus einen attraktiven Wohn- und Erlebnisraum.
Regenerative Energien sind ein Job-Motor, auch im Landkreis Barnim. Diese Entwicklung gilt es mit Innovation und Investition weiter zu befördern. Die Zukunft unserer Region ist ERNEUER:BAR!
Bildung ist Gemeinschaftaufgabe! Eltern, Kita und Schule haben die Pflicht, kein einziges Kind zurückzulassen! Ich werde mich für den weiteren Ausbau der Ganztagsschulen und eine weitere Verbesserung im Kitabereich einsetzen.
Auf dem Plakat
Beim Plakatieren in Eberswalde sprach mich ein Junge an: “Sind Sie das nicht selber?“ Ja, der bin ich,
Ihr Daniel Kurth