Ergebnis
Montag, 28. September 2009
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ERSTSTIMME - Kurth, Daniel
Sonntag, 27. September 2009

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DER BLITZ: Ein Eberswalder für die Region
Freitag, 25. September 2009

Daniel Kurth – Ihr Direktkandidat im Wahlkreis 13

KURTH kommt. Unter diesem Motto war ich in den vergangenen Wochen in Eberswalde, Joachimsthal und Schorfheide unterwegs, um mit Menschen aus der Region ins Gespräch zu kommen. Ich war da um zuzuhören, Sorgen und Nöte aufzunehmen sowie Vorschläge und Anregungen mitzunehmen.

Innere Sicherheit. Die Polizeimeldungen der letzten Wochen erschrecken und verunsichern viele Menschen. Daher habe ich, wann es immer möglich war, das Gespräch mit Polizisten vor Ort und Vertretern der Gewerkschaft der Polizei geführt. Ich habe gehört und erkennen müssen, dass sich die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Polizeiarbeit erheblich verschlechtert haben. Das muss sich ändern! Wir brauchen eine zukunftsfähige Polizeistruktur! Unsere Gesellschaft hat einen Anspruch auf innere Sicherheit. Unsere Polizistinnen und Polizisten haben ebenso einen Anspruch auf Anerkennung für ihre schwere Arbeit, auf gerechte Bezahlung, bedarfsgerechte Fortbildung und gute Arbeitsbedingungen. Wir brauchen motivierte und gut ausgebildete Beamte in ausreichender Zahl. Dafür werde ich mich einsetzen.

Umwelt. Die geplante Neuerrichtung einer 380kV-Freileitungstrasse durch die Region ist Gegenstand der politischen Debatte dieser Tage. Meiner Einschätzung nach muss diese Leitung im Bereich der Wohnbebauung von Eberswalde und Schorfheide unbedingt in die Erde gebracht werden. Der Trassenverlauf ist generell zu überdenken. Um zukünftige Entwicklungen auf dem Technologie- und Gewerbepark Eberswalde und die geplante nördliche Erweiterung des Binnenhafens nicht zu blockieren, muss hier neu geplant werden. Es muss verhindert werden, dass eine fast 100 Meter breite Schneise durch das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin geschlagen wird, um Platz für die Freileitung zu schaffen.

Aber es gibt Positives: Ende letzter Woche pflanzten Schulklassen aus Joachimsthal und Angermünde die ersten Bäume einer neuen Lindenallee in Joachimsthal. Auch ich habe eine von zehn Linden gespendet. Alleen haben wichtige ökologische Funktionen, prägen die Landschaft und sind durch nichts zu ersetzen. Ja ich bin ein Alleen-Fan!

Lesen. Matthias Platzeck war hier. Er hat sein Buch “Zukunft braucht Herkunft“ vorgestellt. Im Anschluss an die Buchvorstellung haben wir Spenden für Kinderleseausweise für die Eberswalder Stadtbibliothek gesammelt. So können 100 Kinder das entsprechende Angebot der Bibliothek für ein Jahr kostenfrei nutzen. Eindrücke. Neben einigen Pöbeleien beim Plakatieren und interessierten Telefonanrufen in der Geschäftstelle erlebe ich vor allem freundliche Ansprachen der Leute, die ich unterwegs treffe. Eindrücklich in Erinnerung geblieben ist mir das Gespräch mit zwei Eberswaldern, die zu mir ins Büro kam, um sich Luft zu machen. Politik und politische Entscheidungen müssen erklärt werden – in diesem Gespräch ist es mir gelungen. Als Mitglied des Brandenburgischen Landtages werde ich die intensive Kommunikation mit den Menschen in der Region fortsetzen.

Sonntag ist Wahltag. Am kommenden Sonntag findet in Brandenburg neben der Bundestagswahl auch die Wahl zum Landtag Brandenburg statt. Mit Ihrer Erstimme zur Landtagswahl entscheiden Sie, wer der direkt gewählte Abgeordnete für Eberswalde, Joachimsthal und Schorfheide in Potsdam wird. Mit Ihrer Zweitstimme bestimmen Sie, dass Matthias Platzeck Ministerpräsident von Brandenburg bleibt.

Ihr Daniel Kurth

 
KURTH auf Eberswalde TV
Mittwoch, 23. September 2009

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Werbetafel auf Eberswalde TV

www.eberswalde.tv

 

 
Anzeige im BLITZ, Seite 1
Samstag, 19. September 2009

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DER BLITZ: Ein Eberswalder für die Region.
Samstag, 19. September 2009

unterwegs

Nicht nur im Wahlkampf bin ich unterwegs, aber in den letzten Wochen eben ganz besonders häufig. Und ich bin ins Gespräch gekommen.

Zum Beispiel mit Seniorinnen und Senioren in einer Pflegeeinrichtung in Joachimsthal. Wir haben über ehrenamtliche Unterstützung ebenso gesprochen, wie über komplizierte Wahlformalitäten. Ich habe mit Einwohnern aus Groß Schönebeck diskutiert, die sich um den Wasserhaushalt in der Schorfheide sorgen und politische Unterstützung einfordern. Mitarbeiterinnen von Kindertagesstätten haben mir ihre berechtigten Forderungen nach einer Verbesserung des Betreuungsschlüssels vorgetragen. Im Job-Center Barnim habe ich erfahren, dass mehrere Tausend Menschen in der Region ergänzende Sozialleistungen beziehen müssen, obwohl sie vollzeitbeschäftigt sind. Ich habe aber auch gesehen, dass zukunftsfeste Arbeitsplätze in unserer Region entstanden sind. So zum Beispiel über 1.000 im Bereich der erneuerbaren Energien.

Vor allem aber begegnete ich Menschen. Menschen von hier, die anpacken, in Job und Familie bestehen, ein Ehrenamt ausfüllen, aber auch feiern und fröhlich sein können.

Diese Begegnungen und Erfahrungen der letzten Wochen haben mich einmal mehr darin bestätigt, für unsere Region im Potsdamer Landtag wirken zu wollen.

In Potsdam sein

In Potsdam wird es für mich darum gehen, sowohl mit Nachdruck für die Entwicklung und Stärkung unserer Region einzutreten als auch die Landespolitik mitzubestimmen. Dies bedeutet, die großen Themen wie Bildung, Infrastruktur, öffentlicher Nahverkehr, Kommunalfinanzen und Sicherheit voranzubringen.

Daneben geht es aber auch und ganz besonders um handfeste lokalpatriotische Politik für Eberswalde, Schorfheide und Joachimsthal. Es geht darum, dass unsere Region wieder einen starken Fürsprecher in Potsdam hat. Es geht darum, dass gute Ideen und Vorhaben von Unternehmen, Initiativen und Einzelpersonen die erforderliche Unterstützung bekommen, um zu erstarken, Arbeitsplätze zu schaffen bzw. das Gemeinwesen zu stützen. Ich werde Ideen und Anliegen nach Potsdam tragen und dort Lösungen im Zusammenwirken mit Gleichgesinnten finden.

Aus meiner ehrenamtlichen und kommunalpolitischen Arbeit der letzten zwanzig Jahre hier vor Ort weiß ich, wo der Schuh drückt. Deshalb: Die Kitas und Schulen müssen noch besser werden! Arbeit muss in die Region! Eberswalde muss sich in den kommenden Jahren im festen Verbund mit den Umlandgemeinden zu dem Zentrum für Bildung und Forschung, Innovation und Arbeit, Verwaltung und Dienstleistung, Gesundheit und Tourismus im Nordosten Brandenburgs entwickeln.

Das verbindende Element in unserer Region ist der Finowkanal. An seinen Ufern können Arbeitsplätze in den Bereichen Wirtschaft und Tourismus entstehen. Er bietet darüber hinaus einen attraktiven Wohn- und Erlebnisraum.

Regenerative Energien sind ein Job-Motor, auch im Landkreis Barnim. Diese Entwicklung gilt es mit Innovation und Investition weiter zu befördern. Die Zukunft unserer Region ist ERNEUER:BAR!

Bildung ist Gemeinschaftaufgabe! Eltern, Kita und Schule haben die Pflicht, kein einziges Kind zurückzulassen! Ich werde mich für den weiteren Ausbau der Ganztagsschulen und eine weitere Verbesserung im Kitabereich einsetzen.

Auf dem Plakat

Beim Plakatieren in Eberswalde sprach mich ein Junge an: “Sind Sie das nicht selber?“ Ja, der bin ich, Ihr Daniel Kurth

 
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